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So freuen Sie sich auch auf die Tage nach der betrieblichen Weihnachtsfeier!

Immer dran denken, es gibt auch ein Zusammenleben danach...

Wer kennt es nicht? Die Stimmung war ausgelassen. Es war ein toller Abend, so gut fühlte man sich schon lange nicht mehr. Dann lichtet sich der Nebel und so manche Erinnerung wäre besser verborgen geblieben...

Damit Sie nichts bereuen, sollten Sie immer daran denken: "Am nächsten Morgen sieht man sich wieder!". Hier ein paar wichtige Tipps:

Übermut tut selten gut!

Etwas Zurückhaltung bei der Weihnachtsfeier ist das Motto des Abends.

Wenn Sie sich vorher nicht geduzt haben, dann gibt es auch keinen Grund, dies gerade während der Weihnachtsfeier zu ändern!

Besser zweimal siezen als einmal zu früh geduzt.

Kleider machen Leute!

Wenn Sie nicht der Paradiesvogel im Alltag sind, müssen Sie auf der Weihnachtsfeier auch nicht damit anfangen.

Ein leerer Magen ist kein guter Ratgeber!

Lassen Sie sich nicht zu einer All-Inclusive-Verhaltensweise hinreißen. Sie müssen nicht der Erste und Letzte am Buffet sein.

Das erste Bier, das löscht den Durst. Ein zweites stimmt mich heiter. Nach dreien ist mir alles Wurst, drum trink’ ich einfach weiter!

Denken Sie immer daran, es ist die Firmenweihnachtsfeier und nicht der Jungesellenabschied am Ballermann.

Seien Sie aufgeschlossen!

Gehen Sie auf Kollegen zu, die ihnen weniger bekannt sind. Zeigen Sie Ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit. So tragen Sie auch dazu bei, dass auf dem Fest gute Stimmung herrscht.

Keine plumpen Vertraulichkeiten!

Auf der Weihnachtsfeier sollten Mitarbeiter nicht zu privat werden. Eine solche Feier ist nicht der richtige Ort, um sich etwa über familiäre Probleme zu unterhalten. Bleiben Sie bei unverfänglichen Small-Talk-Themen, wie z.B. "Weihnachten und Geschenke". Dazu kann jeder etwas sagen, ohne dass es zu intim wird.

Nicht lästern!

Aus psychologischer Sicht ist Klatsch und Tratsch gut für das gesellschaftliche Miteinander. Denn zu lästern und zu wissen, dass andere lästern könnten, macht Menschen bewusst, dass sie einen Ruf zu verlieren haben. Das wiederum kann prosoziales Verhalten fördern. Allerdings kann Lästern im Einzelfall sehr manipulativ, verletzend und rufschädigend sein. Deswegen sollten Sie im beruflichen Umfeld darauf verzichten.

Die Weihnachtsfeier ist kein Datingportal!

Beherrschen Sie sich. Der Grat zwischen Flirten und sexueller Belästigung ist schmal, und die Weihnachtsfeier nicht der Ort, Grenzen auszutesten.

Eine Entschuldigung tut nicht weh!

Wer dann das Gefühl hat, er benahm sich nicht so, wie er sollte, spricht das am besten an. Noch besser: Machen Sie allenfalls sich "zum Horst" und nicht andere. Dann müssen nur Sie hoffen, dass schnell Gras über die Sache wächst.

Teilnahme undbedingt erwünscht!

Wer lieber zu Hause bleibt, macht sich schnell zum Außenseiter.

Bedanken Sie sich!

Zeigen Sie Ihre soziale Kompetenz, indem Sie sich nach der Weihnachtsfeier für die Einladung bedanken. 

Dirk Helge Laskawy

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht,

Mediator (Universität Bielefeld)

Partner

 

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Peggy Lomb

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht,

Mediatorin (Universität Bielefeld)

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